Ausfälle erkennen, bevor deine Kunden sie bemerken.
Verteilte Mess-Standorte prüfen deine Services in kurzen Intervallen — im Verdachtsfall sogar alle 10 Sekunden. Mehrfach bestätigt, bevor wir dich wecken.
Strategisch verteilte Standorte
Mess-Standorte in Europa und Nordamerika zeigen dir, wie deine Services überall erreichbar sind. Die Probes führen nur den Check aus — deine Daten werden zu 100 % in Deutschland gespeichert.
Majority-basierte Erkennung
Kein einzelner Standort löst Fehlalarme aus.
Mehrere Probes müssen einen Ausfall bestätigen, bevor ein Incident erstellt wird. Einzelne Netzwerkprobleme führen nicht zu falschen Alarmen.
Rapid Re-Check
Schnellere Erkennung im Verdachtsfall — in jedem Plan, auch Free.
Sobald eine Probe einen Ausfall vermutet, wechselt LIVCK automatisch in den Rapid-Modus und prüft alle 10 Sekunden. Das gilt für jeden Plan — auch den kostenlosen Free-Plan.
6 Check-Typen
Für jedes Protokoll der richtige Check.
HTTP/HTTPS
Status-Code, Response-Body, Header, Redirects, TLS
TCP
Port-Erreichbarkeit, Connection-Timeout, Banner-Response
DNS
Record-Auflösung, DNS-Propagation, Nameserver-Prüfung
ICMP
Ping-Latenz, Paketverlust, Round-Trip-Time
SSL/TLS
Zertifikats-Ablauf, Chain-Validierung, Protokoll-Version
Heartbeat
Eingehende Meldung, Laufdauer, Exit-Code, mitgeschickte Messwerte
Weitere in Planung
Zusätzliche Check-Typen sind in Entwicklung.
Was nicht antwortet, kann man nicht anpingen.
Ein Backup um drei Uhr nachts, ein Cronjob, eine Warteschlange: Sie laufen hinter der Firewall, und von außen sieht niemand, ob sie gelaufen sind. Also drehen wir es um — sie melden sich bei uns.
Du bekommst eine Adresse. Dein Job ruft sie auf, wenn er fertig ist. Bleibt der Anruf aus, schlagen wir Alarm — über dieselben Kanäle und Eskalationsstufen wie bei jedem anderen Ausfall.
Vier Signale, eine Adresse
curl .../ping/TOKENFertigOhne Zusatz: der Lauf war erfolgreich.
curl .../ping/TOKEN/startGestartetMarkiert den Beginn. Legst du zusätzlich eine Höchstdauer fest, schlagen wir auch Alarm, wenn der Lauf hängt und nie zurückmeldet.
curl .../ping/TOKEN/failFehlgeschlagenSofortiger Alarm, ohne auf die nächste Frist zu warten.
curl .../ping/TOKEN/$?Exit-Code0 ist Erfolg, alles andere ein Fehler. Ein Anhängsel hinter deinen Befehl, mehr nicht.
Erwartet wird, was du festlegst
Fester Takt
Alle fünf Minuten, stündlich, täglich — bis zu 30 Tage Abstand.
Echter Cron-Ausdruck
Dieselbe Zeile wie in deiner Crontab, mit deiner Zeitzone. Sommerzeit inklusive.
Karenzzeit
30 Sekunden bis 24 Stunden Luft, bevor aus „spät“ ein Alarm wird.
Höchstdauer
Zusammen mit dem Start-Signal: Ein Lauf, der beginnt und nicht zurückkommt, ist genauso kaputt wie einer, der nie beginnt. Ohne Angabe bleibt diese Prüfung aus.
Zahlen gleich mitschicken
Der Job darf JSON mitgeben: wie viele Datensätze verarbeitet wurden, wie groß das Backup war, wie lange es dauerte. Bis zu zehn Messwerte je Lauf, die du anschließend genauso überwachen kannst wie alles andere.
{ "rows": 14203, "size_mb": 812 }Heartbeats zählen auf die Service-Grenze deines Plans — es gibt keinen eigenen Topf und kein eigenes Limit.
Nicht nur erreichbar – sondern wirklich gesund
Definiere pro Service eigene Bedingungen und kombiniere sie zu Regelsätzen.
Ein HTTP-200 heißt nicht, dass alles läuft. Mit Conditions prüfst du Statuscode, Antwortzeit, Inhalt, JSON-Felder, Header und mehr – und LIVCK schlägt erst Alarm, wenn eine deiner Regeln verletzt wird.
Schlägt eine Bedingung fehl, erkennt LIVCK den Vorfall sofort.
Zertifikat gültig · noch 247 Tage
Auch geschützte und interne Endpunkte überwachen
Hinterlege eigene Zertifikate und überwache HTTP- und SSL-Endpunkte, an die andere Tools nicht herankommen.
Manche Endpunkte verlangen ein Client-Zertifikat (mTLS) oder nutzen eine interne CA. Hinterlege beides einmal im Zertifikats-Tresor und weise es deinen HTTP- und SSL-Checks zu – verschlüsselt gespeichert, verschlüsselt an die Probes ausgeliefert und dort erst im Moment des Checks entschlüsselt – nie dauerhaft im Klartext.
Detaillierte Metriken
Verstehe, wo Zeit verloren geht.
IPv4 & IPv6
Dual-Stack-Monitoring für vollständige Abdeckung.
Prüfe deine Services über IPv4 und IPv6. Erkenne Probleme, die nur ein Protokoll betreffen, bevor deine Nutzer sie bemerken.
Dir fehlt etwas?
Du vermisst eine Integration oder Funktion? Lass es uns wissen – wir entwickeln LIVCK ständig weiter.
Gehört zusammen
Monitoring, Alarmierung, Vorfälle und Statuspage greifen ineinander — hier geht es weiter.