Zum Inhalt springen
LIVCK Cloud

Changelog

Was sich in LIVCK Cloud geändert hat — neue Funktionen, Verbesserungen, behobene Fehler und angekündigte Abkündigungen.

2026.08.1

Weniger Handarbeit beim Server-Agent

Zwei Stellen, an denen bisher jemand hinterherräumen musste: die Ausgangsadresse und die Freigabe einer neuen Version.

Verbessert

  • Ausgangsadresse erkennt der Agent selbst

    Server#

    Bisher wurde sie bei der Installation festgeschrieben und musste nach einem Anbieterwechsel von Hand nachgezogen werden. Der Agent ermittelt sie jetzt laufend — auch wenn sie sich dynamisch ändert.

2026.07.4

Zugriffsbereiche

Größere Organisationen legen jetzt fest, welche Services und Statuspages ein Team zu sehen bekommt.

Neu

  • Zugriffsbereiche

    Organisation#

    Services und Statuspages lassen sich zu einem Bereich bündeln und für bestimmte Teams oder Rollen freigeben. Alle übrigen Mitglieder sehen diese Einträge nirgends — weder in Listen noch in Incidents oder Benachrichtigungen.

    Ohne Bereiche ändert sich nichts: Dann bleibt weiterhin alles für alle sichtbar.

    Zugriffsbereiche öffnen

  • LIVI in der Kopfzeile

    Konsole#

    LIVI zeigt den Gesamtzustand aller Services. Farbe und Gesicht wechseln, sobald etwas ausfällt.

  • Server-Überwachung ist freigeschaltet

    Server#

    Nach der Testphase steht sie allen Organisationen offen: CPU, Arbeitsspeicher, Festplatten und laufende Dienste neben den übrigen Checks. Freischalten muss das niemand mehr.

    Server verbinden

Verbessert

  • Plattenanzeige mit allen Einhängepunkten

    Server#

    Die Server-Übersicht zeigt jetzt jede Partition, nicht mehr nur die vollste.

  • Serverwerte als Diagrammpaket

    Statusseiten#

    Eine fertige Sammlung für die Statuspage, statt jede Messreihe einzeln anzulegen.