Changelog
Was sich in LIVCK Cloud geändert hat — neue Funktionen, Verbesserungen, behobene Fehler und angekündigte Abkündigungen.
2026.08.3
Neuer Prüfstandort: Helsinki
Ein neunter Standort prüft ab sofort Deine Services — Helsinki, unser erster in Nordeuropa.
Neu
Prüfungen aus Nordeuropa laufen ab sofort über Helsinki. Der Standort hängt an einem eigenen Netz (AS202053) und zählt damit als vollwertige unabhängige Stimme, wenn mehrere Standorte darüber abstimmen, ob ein Dienst wirklich ausgefallen ist. Wie jeder Standort ist er optional: Du entscheidest in den Einstellungen, ob Helsinki für Deine Services messen soll — bis dahin bekommt er keine Prüfungen von Dir.
Verbessert
UpCloud Oy (Helsinki, Finnland) betreibt den neuen Prüfstandort und steht ab sofort in unserer öffentlichen Dienstleister-Liste und in Anlage 2 des Auftragsverarbeitungsvertrags. Der Standort liegt in der EU, Standardvertragsklauseln braucht es dafür nicht. Im AVV haben wir zwei Dinge klargestellt: Prüf-Standorte bekommen Deine Daten erst, wenn Du sie auswählst — und wir haben beschrieben, was die Prüf-Server wirklich tun: Ergebnisse gehen sofort verschlüsselt zu uns, und wenn das gerade nicht klappt, liegen sie kurz lokal auf dem Server, bis die Übertragung durchgeht.
2026.08.2
Neuer Prüfstandort: New York
Der US-Standort ist da — an einer anderen Stelle als ursprünglich geplant. Außerdem haben wir unsere Liste der Dienstleister aktualisiert.
Neu
Prüfungen von der US-Ostküste laufen ab sofort über New York. Geplant war ursprünglich Ashburn — New York hat den Platz eingenommen, weil der Standort an einem eigenen Netz hängt und damit unabhängig von unseren deutschen Standorten urteilt. Du kannst ihn in den Einstellungen Deiner Services auswählen.
Verbessert
Beide Kanäle stehen jetzt in unserer öffentlichen Liste der Dienstleister und im Auftragsverarbeitungsvertrag. An den Kanälen selbst ändert sich nichts: Daten gehen nur dann dorthin, wenn jemand den Kontaktweg selbst hinterlegt und bestätigt hat.
2026.07.4
Zugriffsbereiche
Größere Organisationen legen jetzt fest, welche Services und Statuspages ein Team zu sehen bekommt.
Neu
Services und Statuspages lassen sich zu einem Bereich bündeln und für bestimmte Teams oder Rollen freigeben. Alle übrigen Mitglieder sehen diese Einträge nirgends — weder in Listen noch in Incidents oder Benachrichtigungen.
Ohne Bereiche ändert sich nichts: Dann bleibt weiterhin alles für alle sichtbar.
LIVI zeigt den Gesamtzustand aller Services. Farbe und Gesicht wechseln, sobald etwas ausfällt.
Nach der Testphase steht sie allen Organisationen offen: CPU, Arbeitsspeicher, Festplatten und laufende Dienste neben den übrigen Checks. Freischalten muss das niemand mehr.